Der Bahnhof Sitzendorf wird eingeweiht und die Strecke Köditzberg-Sitzendorf
wird dem Verkehr übergeben, am 17. August
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1900
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Die ebenfalls neu errichtete Brücke am Bahnhof Sitzendorf wird fertiggestellt.
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1900
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Eines der ältesten Häuser Sitzendorf, das Haus Gröschner, hier im Jahre
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1900
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1900
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Ein starkes Hochwasser läßt die Schwarza über die Ufer treten.
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1900
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Verhandlungen zur Errichtung von Talsperren im Kreise Ziegenrück als Maßnahme
gegen Hochwassergefahr
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1900
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1900
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Die Pferdepersonenpost im Schwarzatal wird nach 38 Jahren am 17. August eingestellt.
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1900
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Die Teilstrecke Sitzendorf-Katzhütte wird dem Verkehr am 18. August übergeben
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1900
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Der Schneidemühlenbesitzer Hugo Bergmann, ein Schwager von Oskar Böttner, eröffnete erste Fremdenpension in Sitzendorf (Haus Bergmann)
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1900
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Übersetzung einer Ansichtskarte des Semmelpeter 21.08.1900 - 6 1/4 P.M. aus dem Niederländischen ins Deutsche.
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1900
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Errichtung des Anton Sommer-Denkmals in Rudolstadt
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1900
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Sitzendorf hat 89 Häuser mit 729 Einwohnern
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1901
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An Stelle des hölzenen Steges am Schweizerhaus wird eine massive Brücke errichtet
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1901
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Die Porzellanfabrik wird in eine AG umgewandelt und heißt jetzt
Sitzendorfer Porzellanmanufaktur Alfred Voigt AG
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1902
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Eingabe an die königl. Eisenbahn~Direktion Erfurt zur Erlangung einer Personen~Haltestelle im unteren Ort am 21 Dezember
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1903
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In Solsdorf wurde am 20. Dezember ein Kind ohne Kopf geboren.
Es starb unmittelbar nach der Geburt.
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1903
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1904
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Neubau der Pocherbrücke bei Sitzendorf
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1904
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Regulierung der Flurgrenzen zwischen Oberhain und Mankenbach und zwischen Mankenbach und dem Flurbezirk Sitzendorf - Unterweißbach
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1904
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Im Finkenbachtal wird das Kurhotel Bad Finkenmühle als erstes FKK-Bad Thüringens eröffnet
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1905
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Erhebungen über die Zahl der Krüppel-Kinder in Schwarzburg-Rudolstadt im Auftrag des Deutschen Zentralvereins für Jugendfürsorge
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1906
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Das Haus Liebmann wird auf Straßenniveau angehoben und parallel zur
Straße gedreht
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1907
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Gewährung von Beihilfen aus dem Forst für Zwecke des Feuerlöschwesens in den Gemeinden
der Landratsamtsbezirke
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1907
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1907
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In Oberweißbach wird eine Gasanstalt errichtet und das Gaslicht eingeführt. Auch die Glasbläser nutzen jetzt die Gasflamme.
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1908
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Baubeginn der Wasserleitung
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1908
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Der Bau der Wasserleitung ist vollendet
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1910
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Errichtung des Gaswerks Oberes Schwarzatal in der Meuselbacher Flur für die Gemeinden
Katzhütte, Goldisthal, Scheibe, Alsbach und Oelze
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1910
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Ein Kirmesumzug in Unterweißbach, um
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1910
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Große Dürre, die Schwarza führt kein Wasser mehr
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1911
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Rekurs des Sanatoriums und Erholungsheims Finkenmühle eGmbH bei Allersdorf wegen verweigerter Änderungen in der Konzessions-Urkunde
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1911
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Erneute Notlage durch abnorme Wetterverhältnisse.
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1911
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Die ersten Autos fahren auf unseren Straßen.
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1911
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1912
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Erste Erwähnung von Sitzendorf in Meyers Reisebuch als Sommerfrische.
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1913
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Am 01. April ist die erste Autopost von Sitzendorf nach Coburg gefahren.
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1913
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Erstes Postauto fährt am 01. Mai von Rudolstadt nach Neuhaus, vorher fuhr die Pferdepost dreimal täglich von Sitzendorf nach Neuhaus und zurück.
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1913
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Das Hotel zur Linde wird bei einem Brand vollständig zerstört
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1913
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Errichtung der Gasanstalt Sitzendorf - Unterweißbach - Deesbach GmbH und eines
Gasversorgungsverbandes für die Gemeinden Obstfelderschmiede, Glasbach,
Mellenbach und Lichtenhain
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1913
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Sehr harter und kalter Winter mit starken Schneefällen läßt die Schwarza wieder
bis zum Grund gefrieren.
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1913
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75 Jahrfeier Chor Sitzendorf mit 32 Gastchören im Juni. Die Vereinsfahne
bekommt einen Wimpel.
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1914
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Das Postauto wird nach einem Jahr im Dienst wegen des Weltkrieges eingezogen.
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1914
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Fällen der letzten Riesentannen über dem Annafels, fast 500 Jahre alt, über 45 m
hoch und 9 Meter Umfang. Eine extragroße Säge mußte angeschafft werden.
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1917
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Französische Kriegsgefangene wurden im Sitzendorfer Forst zur Waldarbeit
eingesetzt.
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1917
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1918
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Beginn des allmählichen Abbau des Wildgatter.
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1918
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Verweigerte Konzessionierung einer Ammoniak-Soda-Fabrik von 120 Tonnen Tagesleistung in der Flur Schwarza.
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1918
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Die Spanische Grippe fordert weltweit 50 Millionen Tote
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1918
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Die Gaststätte Zum Sorbitztal wird umgebaut und wieder eröffnet.
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1919
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Sitzendorfs erste Fußballmannschaft wird aus der Taufe gehoben
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1919
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Am 14. Juli wird der Bau der Oberweißbacher Bergbahn als "öffentliche Notstandsarbeit" genehmigt.
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1919
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Die von der Weimarer Nationalversammlung beschlossene Reichsverfassung wird durch den Reichspräsidenten Friedrich Ebert in Schwarzburg im Hotel Weißer Hirsch am 11. August unterzeichnet.
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1919
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Baubeginn der Oberweißbacher Bergbahn.
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1920
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Der Fußballverein Sitzendorf wird gegründet
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1920
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Notgeld in Meura, Bad Blankenburg, Oberweißbach, Königsee, Schwarzburg und Rudolstadt. Gab es auch welches in Sitzendorf?
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1921
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Baubeginn der Kanalisation und der Kläranlage in Sitzendorf.
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1922
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Rekurs der Export-Bierbrauerei August Peter gegen Anlage einer vom Landratsamt genehmigten Weißgerberei durch Otto Kühn in Königsee.
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1922
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Inbetriebnahme des Gaswerk Sitzendorf, Unterweißbach, Deesbach.
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1923
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Eröffnung der Oberweißbacher Bergbahn für den Güterverkehr 15. Januar.
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1923
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Eröffnung der Oberweißbacher Bergbahn. der Fahrpreis betrug 300.- Mark. Tageseinnahmen von 6 Mio Mark wurden, Dank der Inflation, erzielt. 15. März.
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1923
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1923
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Die Anrede gehorsamst in amtlichen Schreiben wird abgeschafft.
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1923
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Mellenbach, Glasbach und Obstfelderschmiede vereinigten sich am 27. Oktober zur Gemeinde Mellenbach-Glasbach.
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1923
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Der Semmelpeter bekommt einen Saal und wird als Hotel ausgebaut.
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1923
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Das "Hotel zur Linde" wird nach dem Brand von 1913 wieder aufgebaut und
eröffnet.
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1924
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Der Rost brennt. Bratwurstbraten an der "Gaststätte zur Post"
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1924
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Die Arbeiten an der Kanalisation und der Kläranlage sind beendet.
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1924
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Die 1858 errichtete Massenmühle wird stillgelegt.
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1924
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Sitzendorf wird an das elektrische Stromnetz angeschlossen.
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1925
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Einschleppung der Krebspest. Der Tod aller Flußkrebse in der Schwarza.
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1925
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Sitzendorf hat ca. 1000 Einwohner
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1925
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1925
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Fahnenweihe des Radfahrerverein Solidarität.
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1926
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1926
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Die alte Holzbrücke über die Schwarza wird nach 222 Jahren abgerissen.
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1926
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Im Saal des Semmelpeter gibt wöchentliche Kinovorführungen.
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1926
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Umbau der Samendarre zu einer Waldhüterwohnung in Sitzendorf.
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1927
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Der Semmelpeter. An der Haupstraße fehlen noch die Bürgersteige
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1928
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Sitzendorf verzeichnet 3090 Kurgäste.
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1928
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Einzug der Gewerbe- u. Handelsbankbank in das Haus Gröschner am 09. Oktober.
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1928
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Die 1924 stillgelegte Massenmühle wird zu einem Sägewerk umgebaut.
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1928
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Die Fasanerie wird zur Gastwirtschaft ausgebaut und bis 1993 betrieben.
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1928
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Einer der kältesten Winter
(vom 20. bis 24. März herrschte Frost mit - 40°C).
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1929
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Tannensterben wegen der großen Kälte.
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1929
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Baubeginn am Schwimmbad Sitzendorf.
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1929
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Die Kirmes in Sitzendorf, im September
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1929
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Rückkehr der Sitzendorfer Reichsfrontsoldaten aus Koblenz am 07.Oktober.
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1930
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Die Kirmes in Sitzendorf, im September
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1930
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In Sitzendorf gibt es 6 Fleischer. Alle schlachten die Tiere für ihre Würste selbst.
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1930
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Die Kirchgemeinde Sitzendorf wird gegründet am 01. April.
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1931
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Der Bismarckturm wird auf 10 Meter erhöht und erhält einen hölzernen Aufbau.
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1932
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Die Bergkirche wird erbaut.
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1932
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Die Kirmes in Sitzendorf, im September
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1932
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Die Abschiedsfeier vom Betsaal in der Schule, am 25. September.
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1932
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Die feierliche Einweihung der Bergkirche am 25. September.
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1932
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1933
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Das letzte Gebäude der ehemals aus drei Wohnhäusern bestehenden Siedlung "Käsemarkt" wird abgetragen.
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1933
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Pfarrer Ingo Bräcklein tut Dienst in der Kirchgemeinde ab 15. Februar.
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1933
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Seit der Gründung des Freizeitwerk Kraft durch Freude, am 14. November 1933,
unter der Trägerschaft der "DAF", kamen die Erholungssuchenden aus den großen
Städten und den Industriegebieten Deutschlands auch zu uns, nach Sitzendorf.
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1933
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» Bad Finkenmühle « wird Erholungsheim der Deutschen Arbeitsfront.
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1933
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Sitzendorf wird Kurort. Das Ortsbild verschönert sich zusehends.
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1934
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Die Feier auf dem Quittelsberg zur Einweihung des Adolf Hitler-Turm am 13. Mai.
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1934
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1934
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Umfangreiche Wegebauarbeiten am Sommer- und Ziegenberg als Arbeitsbe - schaffungsmaßnahme.
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1934
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Eröffnungsfeier des im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbauten
Schwimmbad am 3. Juni.
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1934
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1934
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Ausbau des Weges rechts der Schwarza von der Dorfbrücke zum Bahnhof als Promenadenweg für die Sommergäste.
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1934
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Ein Tennisplatz wird oberhalb des Schwimmbades errichtet.
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1934
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Die Kirchgemeinde Sitzendorf beantragt am 18. September in Eisenach die Trennung von Allendorf
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1934
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Pfarrer Ratz übernimmt die Pfarrstelle in der Kirchgemeinde am 14. November
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1934
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Bau von Bürgersteigen an der Hauptstraße des Ortes
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1935
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1935
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Der Dorfteich wird trockengelegt
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1935
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Trotzdem das Sommerwetter 1935 viel zu wünschen übrig ließ, erhöhte sich die
Zahl der Badegäste von 26495 im Jahr 1934, auf 30823.
Davon können wir heute nur trämen.
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1935
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Die Kirmes in Sitzendorf, im September
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1935
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Das Gaswerk im Blechhammer von der alten Bergstraße gesehen.
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1935
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Der Platz des ehemaligenDorfteich wird als Acker genutzt
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1936
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1936
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DiePension Pölitz erhält das Gast - und Ausschankrecht am 13. Juli
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1936
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Das kleinste Rathaus Deutschlands! Das neue Gemeindeamt wird am 27. Februar eingeweiht
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1937
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Zur Weihe des neuen Rathaus wird ein neuer Stempel eigeführt
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1937
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Wiedereinführung des Personenverkehrs mittels Postkutsche im Schwarzatal zu touristischen Zwecken ab dem 2. Sepember
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1938
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An heißen Sommertagen ist das moderne Schwimmbad ein besonderer Anziehungs -
punkt und bietet mit dem Spiel- und Tennisplatz Gelegenheit zu sportlicher Betätigung.
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1938
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Bei Stock & Co. Königsee wird am 20. August Richtfest gefeiert.
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1938
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Bau der neuen Leichenhalle auf dem Friedhof
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1939
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Der Zepellin LZ 130 überfliegt Sitzendorf am 5. Juni um 15:00 Uhr
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1939
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Am 5. Juli, dem fünften Tag des Thüringen-Gastes wird der der ehemalige
Turnerplatz als Konzertplatz eingeweiht
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1939
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Vom 7. bis 24. Juli Leistungsschau der Hitler-Jugend in Rudolstadt
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1939
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Mein Großvater marschiert in Frankreich ein. Im Februar
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1940
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Beginn der Umbauarbeiten zum Reichsgästeheim am Schloss Schwarzburg
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1940
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1940
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Es ist ein schneereicher und sehr kalter Januar. Die Schwarza ist zugefroren.
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1941
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Die Kälte und der viele Schnee lockt die Winterurlauber nach Sitzendorf.
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1941
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Die Schwarza führt starkes Hochwasser
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1941
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1941
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Sehr heißer Sommer mit kräftigen, unwetterartigen Gewittern.
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1942
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Auch während des Krieges kommen Urlauber nach Sitzendorf um sich zu erholen.
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1942
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Die Heilkräutersammlung als Kriegseinsatz der Sitzendorfer Schüler am 18. Sept.
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1942
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Unter der Losung "Kampf dem Kohlenklau" beginnt am 23. Juni eine riesige
Propagandaaktion zur Einsparung von Brennstoffen.
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1942
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Ende der Umbauarbeiten, das Schloss Schwarzburg ist fast vollständig zerstört.
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1943
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Eisfahrt auf der Schwarza im Februar
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1944
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Baubeginn Troma (Leunawerke)
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1944
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Bau einer Entlausungs- und Entseuchungsanlage bei Bechstedt
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1944
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Einige Bombenabwürfe um Sitzendorf zu Pfingsten
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1944
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Verlagerung der Prototyp-Werke Zell Hammersbach von Polen nach Thüringen.
Ein Teil davon nach Sitzendorf, in den Hof der SPM.
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1945
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Die Steinerne Brücke im Schwarzatal wird von der Wehrmacht gesprengt. Nach dem Krieg wird eine Behelfsbrücke errichtet
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1945
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1945
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Die Amerikaner kommen nach Sitzendorf. Die Offiziere quartieren sich in der
Gusteldarre ein. Im April
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1945
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Die Amerikaner verlassen Thüringe und die Russen kommen am 3. Juli
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1945
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1945
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Alle Hotels, Pensionen und Privathäuser werden mit Evakuierten aus Polen und der Tschechei belegt.
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1945
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1945
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Ein sehr kalter Winter. Die Schwarza gefriert bis zum Grund.
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1945
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