Ersterwähnung - Syczedorff am 19. November Die erste Besiedlung erfolgte wohl auf
dem Schwemmkegel des Blambach. Wie mag es wohl damals ausgesehen haben?
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1370
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1370
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Erwähnung einer Furt im Lichtebach - "ob dem were zcoepelsmytten, dy vor der Queliezen lyt"
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1370
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Erste Erwähnung des Ortes Horba als Horwe
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1371
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Die Grafen von Schwarzburg schenken der Stadt Königsee ein Holz, die Haide genannt.
Am 31. Juli
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1372
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Graf Johann II. stiftet ein kleines Franziskanerkloster im Tal des Mellenbaches.
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1383
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Unterweißbach wird erstmals im Erbzinsregister erwähnt.
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1394
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Nach einer Rechnung über 1 Groschen für Bratwurstdärme zu Arnstadt, wird die
Erfindung der Thüringer Rostbratwurst auf das Jahr 1404 datiert.
(Das finde ich eine sehr fragwürdige Behauptung, da seit alters her die Knacker als
Bratwurst bezeichnet werden.)
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1404
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Auf einen sehr langen und harten Winter folgt große Not.
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1406
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Das erste Watzdorfer Bier wird gebraut
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1411
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Erste Erwähnung des Ortes Oberschöbling als Obirn Schobelig"
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1416
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Gründung des Schwarzburger Eisenhammer
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1421
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Erwähnung einer Hammerschmiede in der obern Lubisch (Leibis)
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1440
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Die erste Erwähnung des fürstlichen Wildgatters im Schwarzatal
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1455
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Erwähnung der smitte an der nedirn Swartze (Obstfelderschmiede)
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1465
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Erwähnung einer Smettenstatt, Besitzer Hans Groß, Großhans der hammersmed (obir Smitte zcu Syzcedorff)
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1465
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Hammerwerk Segemann, Reste am Bahnhof zwischen Bahnsteig und Schwarza
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1465
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Erste urkundliche Erwähnung des Hammerwerkes Leibis
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1465
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Erwähnung einer Schmiede an der Lichte (Quelitz) und die vor der Teschitz - smitte an der Sornewitz (Der Eisenhammer in Bockschmiede)
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1465
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Baubeginn des Hammerwerk zu Oberköditz
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1465
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Erwähnung der schmitte vor der Quelitz
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1478
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1481
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Die Hammerschmiede zu Blumenau (Mellenbach) wird von Nickel Junger erbaut
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1488
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Die Grafen von Schwarzburg bestätigen der Stadt Königsee alle Privilegien und
Freiheiten. Am Mitwoch, den 8. Juli, Sant Kilianstag
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1489
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Beginn der Goldgewinnung in der Schwarza
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1491
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Wegen eines Bierstreites zerstören bewaffnete Königseer Bürger das Braugerät und die Fässer des Mellenbacher Franziskanerkloster.
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1491
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Erste Erwähnung der Zabechsheide (Schabsheide)
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1492
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Die Schnepfenmühle bei Leibis wird erbaut
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1500
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Katzhütte wird zum erstenmal schriftlich erwähnt
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1503
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Das Kloster bei Mellenbach wird auf Grund der ruchlosen und unzüchtigen
Lebensweise der letzten beiden Mönche aufgegeben.
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1514
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Beteiligung von Sitzendorfern am Bauernaufstand
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1525
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Der Schwarzburgische Waldhaufe stürmt das Kloster Paulinzella
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1525
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Der Schwarzburgische Waldhaufe sammelt sich in Stadtilm und marschiert nach Arnstadt. Hier präsentieren sie dem regierenden Grafen ihre Forderungen.
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1525
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Die Anführer des Schwarzburgischen Waldhaufen werden hingerichtet.
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1525
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Verurteilung von 15 Sitzendorfern wegen Beteiligung am Bauernaufstand zu hohen Geldstrafen.
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1526
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20 Gewerkschaften waren mit Seifenwerken beliehen
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1530
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Graf Günther der XXXII. führt in der Oberherrschaft Schwarzburg die Reformation ein.
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1531
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1533
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Das Kloster Paulinzella wird in Folge der Reformation aufgelöst
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1534
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Die alte Schmiede des Hans Groß im Blechhammer wird in eine herrschaftliche Mahlmühle umgebaut
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1564
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Hammerwerk Segemann wird zum Blechhammer umgebaut.
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1565
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Rudolstadt wird Residenzstadt, die Grafenfamilie zieht vom Schloss Schwarzburg auf Dauer auf die Heidecksburg
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1574
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Das Hüttenwerk, nach welchem der Ort Katzhütte seinen Namen verdankt, ist verfallen.
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1576
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Aberermals fordert eine Pestepidemie viele Tote.
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1579
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In einem Jahr fallen 30 % der Königseer Bevölkerung der Pest zum Opfer.
In der Stadt starben 1225 Menschen.
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1582
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In diesem Jahr wird der Julianische Kalender durch den Gregorianischen Kalender
abgelöst.
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1582
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Graf Albrecht von Schwarzburg regelt die Braurechte der Dörfer im Amt Schwarzburg.
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1587
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Eine Pestepidemie fordert in ganz Thüringen viele Hundert Tote.
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1588
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Hermann Bock von Sitzendorf, der dem Obermöller bei der Nacht etliche über
40 Ellen flachsen gebleicht Leinentuch gestohlen und bei Nacht aus seinem Haus
getragen, ergriffen und in Untersteinbach hingerichtet.
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1590
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Pestepidemie ... erstlich zu Aschau angefangen vnd obwohl das dörfflein klein, seint
doch etzliche vnd vierzigk personen darauß gestorben.
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1597
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Bei einem schweren Gewitter brach im Kloster Paulinzella ein Feuer aus und zerstörte
das Dach - der Beginn des Zerfalls.
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1602
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Am Platz des alten Eisenhammers unterhalb v. Sitzendorf wird ein Pochwerk erbaut.
Daher stammt der Name der Pocherbrücke.
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1608
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Verheerende Pestepidemie, Cordobang stirbt fast aus. 82 Einwohner fallen der Seuche
zum Opfer. Es gab nur zwei Überlebende, einen Knecht und eine Magd.
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1611
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Die Thüringer Sintflut verwüstet mit furchtbaren Gewittern weite Teile Thüringens.
Geschehen am 29. Mai
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1613
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In Sitzendorf wird ein neues Pochwerk wird errichtet
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1616
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Bau einer neuen Kupferschmelzhütte unterhalb von Sitzendorf.
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1618
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Ernst und Ludwig von Gleichen werden mit einer Schmelzhütte unten in Sitzendorf an der Schwarze belehnt.
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1619
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Im Blechhammer wurden in der Friedeburg schwarzburg-rudolstädtische Münzen geprägt. (daher der Flurname "Münze").
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1621
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Die Bürger von Schwarza müssen sich gegen schwedische Truppen verteidigen, welche mit Feuerbüchsen, Äxten und Lanzen angreifen.
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1621
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Marodierende Soldaten des 30 jährigen Krieges ziehen bis Oberweißbach und Mellenbach.
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1623
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... regierte die Pestillenz in Stadtilm, Arnstadt u.a. ...
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1625
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Frosteinbruch im Mai, die Saat erfriert und die Ernte fällt aus. Die Hungerkatastrophe ist so groß, daß Getreide aus Böhmen herangeschafft wird.
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1626
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Erneute Pestepidemie. In Königsee werden innerhalb eines Jahres 707 Einwohner dahingerafft.
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1626
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In diesem Jahr sind in der Döschnitzuer Pfarrey, wozu auch Meura gehört, 600 Menschen gestorben.
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1626
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75 Pesttote in Meuselbach
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1626
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Die Schmelzhütte derer von Gleichen wurde stillgelegt und verfiel
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1629
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Wieder überzieht eine neue Pestepidemie das Land.
In Meuselbach sterben 127 Menschen.
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1635
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Den 14. Mai sind den Meuerischen, Rohrbachern und Döschnitzern bei Marlishausen 26 Pferde genommen worden, der junge Klaus
Böttger zu Rohrbach und Paul Volten aus Sitzendorf sind tot geblieben.
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1639
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Das Dorf Mellenbach wurde samt Kloster und Kirche bis auf drei Häuser von den Schweden niedergebrannt
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1640
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Meuselbach und Cursdorf wird von den Schweden geplündert
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1640
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Die Finkenmühle wird von den Schweden vollständig zerstört
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1640
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Mellenbach wird von bayrischen Truppen geplündert.
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1642
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Wieder rafft die Pest Tausende Thüringer dahin.
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1644
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Der Semmelpeter wird erbaut. Besitzer ist die Familie Zerrenner.
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1646
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Sehr trockener und wasserarmer Juli, die Schwarza war fast ausgetrocknet.
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1646
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Der Dreißigjährige Krieg endete mit dem Westfälischen Frieden am 24. Oktober - Das Deutsche Reich braucht mehr als ein Jahrhundert, um sich von diesem Krieg zu erholen.
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1648
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Die Schmelzhütte in Obersitzendorf wird in der Schwarzburger Amtsrechnung als längst eingefallen bezeichnet.
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1651
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Einigung zwischen Königsee und Meura über die Braurechte der Meuraer Bürger.
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1656
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Sitzendorf hat das Braurecht seit
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1657
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Der Schultheiß von Sitzendorf ist der Bürger Caspar Enders
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1660
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Die Blechhammer Mühle wird an Stelle des ehemaligen Blechhammer errichtet
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1664
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Als Schutz gegen einem Einfall Türkischer Horden werden die beiden Bastionen an
der nordwestlichen Mauer des Greifenstein errichtet.
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1664
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Die Papiermühle in Blankenburg erhält das Lumpensammel-Privileg für die
Herstellung von Hadernpapier.
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1665
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Beschränkung des Privilegiums der Gemeinde Sitzendorf bezüglich des Backens,
Schlachtens, Brauens und Mälzens in Sitzendorf.
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1668
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Die erste Erwähnung des fürstlichen Wildgatters bei Katzhütte
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1675
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J. G. Mylius aus Oberweißbach; seine Boten, die öle, Fichten- und Schwefelbalsam
vertrieben, nannte er Balsamträger; starb um
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1680
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Eine Feuersbrunst wütet am 15. Oktober in Königsee.
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1681
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Graf Albrecht Anton von Schwarzburg erteilt den Ratsmitgliedern von Königsee
am 24. Oktober seine Erlaubnis, Unterstützung und Geld für die Geschädigten der
Feuersbrunst im deutschen Reiche einzusammeln.
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1681
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Die Mankenbacher Getreidemühle wird aufgegeben und das Mahlgerät wurde in die
Blechhammer Mühle verbracht.
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1689
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Am Platz der Mankenbacher Getreidemühle wird jetzt das Silber- und Kupfererz der
Wildenspringer (später auch der Watzdorfer und Böhlscheibener) Gruben verhüttet.
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1690
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Riesige Schwärme von Heuschrecken vernichten um Meuselbach die gesamte Ernte.
Alles Getreide und das Gras wird von den Insekten aufgefressen.
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1690
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Der Aschauer Gutsherr ließ auf dem Käsemarkt, an der alten Landstraße von Sitzendorf
nach Königsee, die "Tanndorfer Schänke" errichten.
Es gab sogar eine Kegelbahn aus Marmor.
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1703
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An der Schmiede wird eine Holzbrücke über die Schwarza errichtet
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1704
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Herausgabe, Druck und Vertrieb schwarzburgischer Kalender in Rudolstadt
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1710
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Im Amt Schwarzburg-Königsee gibt es 25 Laboranten, die ihr Brot mit der Herstellung
und dem Vertrieb von Olitäten verdienen.
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1711
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Die Pörzbrauerei in Rudolstadt braut ihr erstes Bier
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1711
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1714
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Das Vorwerk Sonnewalde wird zur Fasanerie umgebaut.
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1715
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Am 15. Juni wird bei dem großen Stadtbrand fast ganz Königsee vernichtet
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1717
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1716
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Bau des Kaisersaal am Schloss zu Schwarzburg
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1719
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Errichtung einer Schützenkompagnie bzw. Schützengesellschaft und Veranstaltung von
Vogel- und Scheibenschießen in Rudolstadt
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1721
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Eine starke Raupenplage wütet bis 1730 und vernichtet alle Obstbäume Thüringens
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1726
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In Sitzendorf wird eine Blaufarbenfabrik gegründet
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1727
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Im Nord- und Westflügel der Heidecksburg brach durch experimentieren mit Feuer-
werkskörpern ein Brand aus. Dies geschah am 26. Juli
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1735
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Die Forsteien Sitzendorf und Quelitz werden eingerichtet.
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1736
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In Meura brennen 7 Häuser und 7 Scheunen nieder, nachdem in Görge Ullrichens Malzdarre ein Feuer ausbrach.
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1736
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Die Blankenburger Pulvermühle wird erbaut
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1739
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Einführung der ersten Kartoffeln
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1740
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Bei einem außergewöhnlich kalten Winter erfrieren viele Menschen und ihr Vieh
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1740
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Bei einem Großbrand in Königsee brennen 114 Häuser ab.
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1741
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Der letzte Luchs wird bei Neuhaus erlegt
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1743
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Erwähnung einer Kupferschmelzhütte an der Mündung des Mankenbachs
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1750
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Kobaltverarbeitung in der späteren Bleiweißfabrik (bis 1758)
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1753
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Einstellung der Arbeit in der Mankenbacher Schmelzhütte.
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1758
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Der Quelitzer Hammer brannte samt der ganzen Ortschaft nieder.
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1759
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Die Gemeinde-Schneidemühle in Meura ist bis auf den Grund weggebrannt.
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1760
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Georg Heinrich Macheleid unternahm in der alten Mankenbacher Schmelzhütte seine Versuche zur Porzellanherstellung.
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1760
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Georg Heinrich Macheleid erhält vom Fürsten Johann Friedrich von Schwarzburg-Rudolstadt das Privileg zur Gründung einer Porzellanmanufaktur in Sitzendorf.
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1760
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Verlegung der Porzellanfabrik nach Volkstedt im Oktober
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1762
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Der an das Gemeindehaus angebaute Schulsaal darf zum Gottesdienst genutzt werden
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1763
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Maßnahmen gegen Getreideschädlinge, namentlich gegen das Mutterkorn
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1764
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Letzte öffentlicher Hinrichtung in Rudolstadt. Am 17. Mai wird der Zimmergeselle Ziermann wegen Mordes an der Witwe Böttner und ihrer Enkelin auf's Rad geflochten
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1767
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Der letzte Wolf wird im Cursdorfer Forst erlegt
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1767
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Sitzendorf erhält eine eigene Schule und einen Schullehrer
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1768
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Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 300 Personen
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1768
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1769
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Die letzten Bären im Schwarzatal werden erlegt
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1769
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Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 234 Personen
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1769
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Der Quelitzer Hammer ist nach dem großen Brand wieder aufgebaut. Er gilt jetzt als der größte im Lande.
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1770
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Aufbau einer Marmelmühle bei Scheibe
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1771
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Mißernten durch schwere Unwetter und Regen in Schwarzburg - Rudolstadt
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1771
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Bei einem schweren Brandunglück am 24. April gingen in Dittrichshütte 21 Wohn-
häuser und zahlreiche Scheunen und Ställe verloren.
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1774
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Die Ruhr und die Blattern grassieren und fordern bis 1778 viuele Tote.
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1776
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Ein langer und harter Winter bringt große Not über das Land. Stellenweise Frost
bis - 35°C
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1776
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In Unterweißbach wird die erste Destillation Thüringens durch Friedrich Wilhelm Ulrich
gegründet.
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1777
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Ein langer und scheereicher Winter. Die anschließende Schneeschmelze sorgt für ein
großes Hochwasser. Der Warmlufteinbruch wurde von einem Hoch über Osteuropa
ausgelöst, das eine südliche Luftströmung über Mitteleuropa zur Folge hatte.
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1783
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Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 219 Personen
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1784
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Am 20. August stürzt der von Schatzsuchern unterwühlte Bergfried des
Geifenstein teilweise ein.
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1785
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Im Königreich Sachsen wird der Medicin-Handel für die Thüringer Balsamträger
verboten.
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1785
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Baubeginn der Poststraße Rudolstadt - Unterweißbach - Neuhaus
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1789
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Verlegung der Schneidemühle Leibis in das Gebäude der ehemaligen Zwirnfabrik Quelitz
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1794
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Der letzte Bär wird bei Quelitz erlegt
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1797
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Das alte Hammerwerk im Blechhammer brannte ab
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1798
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1798
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Nahe des Forsthauses gab es eine große Schneidemühle
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1798
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Mit dem Bau der Schwarzatalstraße wird begonnen
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1798
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Der Winter von 1798/99 war ebenso außergewöhlich und erwähnenswert, wie der
Winter von 1776.
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1799
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Bau des Wehres an der Pocherbrücke
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1800
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Größtes Nugget (3 Dukaten) an der Pocherbrücke gefunden (05. August)
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1800
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Der Turm der Burg Greifenstein stürzt bei einem Sturm am 9. November entgültig zusammen.
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1800
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Georg Heinrich Macheleidt stirbt in Schwarzburg
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1801
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1802
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Schwarzatalstraße wird für Postkutschen befahrbar (Bau der Poststraße beendet)
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1804
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Das Gefecht bei Wöhlsdorf, der Krieg kommt nach Thüringen.
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1806
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Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 214 Personen
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1806
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Konzession für die Bäckerei der Familie Kiesewetter in Oberweißbach
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1811
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Ein russischer Baschkir schoß einen Pfeil in die Turmkugel der Kirche in Schwarza
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1813
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1815
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Ein langer strenger Winter. Schneefälle bis in den Juni
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1816
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Wieder Mißernten durch schwere Unwetter, Regen und Hochwasser
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1816
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Die Explosion der Blankenburger Pulvermühle am 3. September
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1817
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Die Fasanenzucht auf der Fasanerie rentiert sich nicht mehr und wird eingestellt
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1820
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Empfehlung Jugendliche außer Landes zu verdingen: Königsee - Oberweißbach
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1821
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Der Floßbote und Tiergärtner Gotthelf Oppel erhält die Erlaubnis zum Betrieb eines
Gasthofs in Scheibe.
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1822
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Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 251 Personen
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1822
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Einrichtung des Krankenhauses Rudolstadt für medizinische und chirurgische Behandlung armer Kranker auf dem Lande
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1822
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Konzession für den Förster Johann August Obstfelder zum Betrieb eines Gasthofs in Sitzendorf
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1823
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Beschwerde der Gemeinde Oberweißbach gegen den Gastwirt Johann Gottlieb Koch wegen konzessionswidrigen Bratwurstbratens
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1823
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Veranstaltung von Vogel- und Scheibenschießen in Rudolstadt
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1823
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Ungewöhnliche Schneefälle im Juni. In Neuhaus konnte man Schlitten fahren.
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1824
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Der Lehrer Johann Samuel Liebmann aus Sitzendorf geht auf Befehl des Landesfürsten nach Ullersreuth und wird als fester Lehrer angestellt.
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1825
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Einrichtung einer Apotheke in Oberweißbach
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1825
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13. Juni, schweres Unwetter, (10 Kinder ertranken in der Unterweißbacher Schule)
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1826
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Beginn der Bleiweißfabrikation in der ehemaligen Blaufarbenfabrik
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1826
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In Katzhütte ertranken 2 Mädchen, die beim Flößen zuschauten, in der Schwarza
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1827
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Betrieb einer Schneidemühle sowie Lohmühle im Ölschröte-Tal durch Johann Christian Elias Thieme
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1827
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Genehmigung von Wochen- und Jahrmärkten für die Gemeinde Oberweißbach
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1828
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Anlage und Betrieb der Mohrsche Schneidemühle am Junkersberg an der Schwarza beim Zirkel
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1828
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Beschwerde der Gemeinde Oberweißbach wegen Feilhaltens von Getreide in Nachbarorten durch Meuselbacher Fuhrleute.
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1828
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Reichsgesetzliche Regelung zum Schutz der Singvögel
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1829
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Ein sehr früher und außergewöhnlichkalter Winter, mit mehr als 30 Grad Kälte.
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1829
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Am 26. Februar geschah eine große Eisfahrt auf der Schwarza. Die hölzerne Dorfbrücke wird beschädigt
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1830
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Ein großes Hochwasser im Sommer
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1830
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Privileg zur Anlage einer chemischen Fabrik im früheren Blaufarbenwerk Sitzendorf
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1831
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Erhöhung des Mühlenwehrs bei Sitzendorf.
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1831
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Beschwerde der Gemeinde Sitzendorf gegen den Gastwirt Obstfelder wegen Ausschank fremder Biere
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1831
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Gesuch des Fleischerhandwerks in Rudolstadt um Genehmigung des Bratwurstbratens bei Jahrmärkten
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1832
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Beschwerden gegen den Blechhammer-Müller Bergmann wegen unbefugten Mehlhandels
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1834
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Auswanderungswelle nach Amerika, Brasilien und Australien. Sie hält bis 1865 an.
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1834
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Privileg zur Errichtung einer Porzellanfabrik für Wilhelm Liebmann in Lichte bei
Wallendorf. Liebmann kam 1850 nach Sitzendorf und errichtete hier eine Porzellanfabrik.
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1834
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Straße nach Oberweißbach wird gebaut
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1835
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Einverleibung der Blechhammergrundstücke in einen Gemeindeverband
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1835
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Erweiterung der Graupenmühle des Christoph Rödiger in Königsee zu einer Mahl- und Mehlmühle
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1835
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In Meuselbach wandern mehr als 250 menschen nach Amerika aus.
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1836
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Caroline Schiller, Tochter von Friedrich Schiller zog nach Katzhütte, wo sie 3 Jahre lebte.
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1836
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Auf Grund gestiegener Gersten und Hopfenpreise fordert Stadtrat Blankenburg eine
Erhöhung der Bierpreise.
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1836
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Der Gastwirt Hübner in Schwarzburg stellt bis 1856 mehrere Anträge zur Veranstaltung
von Viehmärkten in Schwarzburg. Sie werden aber alle abgelehnt.
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1836
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Aufhebung des Mahlzwangs für die Schwarzburger Mühle und Bau einer Windmühle in Dittrichshütte
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1836
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In Schwarzburg-Rudolstadt werden Hunde-, Nachtigallen- und Kartenstempelsteuer
zur Vermehrung des Waisenhausfonds erhoben
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1837
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Der Stadt Königsee wird eine Genehmigung zur Abhaltung von Vieh- und Krammärkten
erteilt.
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1837
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Am 01. Juni findet die letzte Hinrichtung in Königsee statt.
Friedrich Christoph Theodor Brödel wurde wegen Brandstiftung auf dem Galgenberg
mit dem Schwert enthauptet. Er hatte von 1834 - 1835 in Königsee 7 Brände gelegt.
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1837
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Im Schwarzatal wird das Schweizerhaus als Unterkunft für den fürstlichen Thiergärtner Oppel errichtet
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1838
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Errichtung einer Kaltwasserbadeanstalt in Bad Blankenburg
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1838
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Abschaffung der Strohdächer im Landratsamtsbezirk Königsee
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1839
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Antrag des Landtages wegen eines Strafgesetzes gegen die Tierquälerei.
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1839
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Aufruf zur Gründung von Vereinen für die Verhütung von Tierquälerei.
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1839
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Der Gesangverein Eintracht wird gegründet
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1839
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Postexpedition zwischen Rudolstadt und Neuhaus, 1. Juli
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1839
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Verbot des Schlafens für Fuhrleute auf Wagen sowie das Aufsitzen auf Deichseln. Verbot des Schleifens von Pflügen und Eggen auf Landstraßen
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1839
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Klage der Ober- und Untermühlenbesitzer in Königsee gegen Garsitzer Einwohner wegen Anerkennung der Mahlzwangsgerechtigkeit und unbefugten Mehlhandels
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1839
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Gründung des Vereins zur Verhütung der Tierquälerei und Tiermisshandlung.
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1840
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Der in der Fasanerie wohnende fürstliche Jagdbedienstete und Aufseher des angrenzenden Thiergartens David Zeidler erhält das Schankrecht.
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1840
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Einsprüche der Mühlenbesitzer gegen die geplante Anlage einer Schneidemühle an der Rinne bei Oberköditz durch den Rittergutsbesitzer J.M. Mohr in Aschau
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1840
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Maßnahmen gegen das überhandnehmen der Kartenspiele mit hohen Einsätzen sowie gegen übermäßigen Lottospiels, besonders in den Waldortschaften
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1840
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Konzession für Rittergutspächter Christian Friedrich Schellhorn in Aschau zum Betrieb eines Gasthofs und einer Bierbrauerei in Oberköditz
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1840
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Errichtung einer Zündholzfabrikation in Wittgendorf
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1841
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Anzeige gegen den Hofapotheker Duft und den Apotheker Koppen in Rudolstadt wegen Verfälschung von Arzneimitteln
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1841
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Errichtung von Ortsarmenkassen im Schwarzburg-Rudolstädtischem
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1842
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Gesuch der Gebrüder S. Wilhelm und R. Reinhold Jahn in Meura um ein Apotheker-
Privilegium und zur Herstellung von Heilpflaster
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1843
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Kostenvergütung wegen der Einquartierung und des Durchmarschs Meiningischer und
Preußischer Truppen in Königsee
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1843
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Genehmigung zur jährlichen Abhaltung von zwei Viehmärkten sowie eines Weihnachtsmarktes in Oberweißbach
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1843
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Gesuch der Gebrüder S. Wilhelm und R. Reinhold Jahn in Meura um ein Apothekerprivilegium und zur Herstellung von Heilpflaster
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1843
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Das Jagdhaus Eberstein wird im Stil einer Burgruine über dem Schwarzatal erbaut
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1844
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Überhandnehmen des Bettelwesens auf dem Walde, vor allem in den Ämtern Paulinzella
und Stadtilm
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1845
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Die Firma Schönau wird als Schnaps und Tabakhandel gegründet
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1846
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Forderung nach Maßnahmen zur Vertilgung schädlicher Thiere
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1846
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Verbot für das Tragen von Sensen ohne Schutz
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1846
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Untersuchungen wegen verbotenen Handels mit Medizinwaren durch den Handelsmann Johann Christoph Liebmann aus Lichta bei Königsee im Königreich Sachsen
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1846
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Konzession zum Betrieb einer Steindruckerei sowie Anlage und Betrieb einer Kartenfabrik für den Lithographen Gustav Adolf Henkel in Meuselbach
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1846
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Beschwerde des Hofbuchdruckereibesitzers Fröbel in Rudolstadt gegen die beabsichtigte Errichtung einer Handbuchdruckerei durch Henkel in Meuselbach
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1846
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Betrieb einer Papiermachefabrik durch Heunemann und Henkel in Oberweißbach
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1846
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Mißernten durch schwere Unwetter und Regenfälle
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1846
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Gesuch der Gemeinde Sitzendorf wegen Anlage einer Porzellanfabrik durch den Fabrikbesitzer Liebmann aus Lichte bei Wallendorf
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1847
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Erlaubnis zur Lagerung von Brennholz der Fabrikbesitzer Liebmann und Oertel in Sitzendorf
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1847
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Anlage einer Marmor-Schneide- und Schleifmühle am Zusammenflusse des Rohrbachs mit der Sorbitz bei Döschnitz
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1847
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Mißernten durch lange anhaltende Trockenheit
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1847
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Der Schwarzburger Eisenhammer wird nach 427 Jahren stillgelegt.
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1848
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1848
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Das 2500 Hektar große Wildgatter am Wurzelberg wird leergeschossen. Die Umzäunung wird zur Erweiterung des Wildgatters im Schwarzatal verwendet.
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1848
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Fahnenweihe der Bürgerwehr in Oberweißbach am 27. August
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1848
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Konzession zum Schlachten und Fleischverpfünden für den Metzgergesellen Heinrich David Gröschner in Meura
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1848
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Erneute Forderung für Maßnahmen zur Vertilgung von Kreuzottern.
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1848
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Verbot des Haarabschneidens für zu Zwangsarbeitshaus verurteilten weiblichen Personen
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1848
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Ablösung einer Triftgerechtigkeit der Gemeinde Sitzendorf in Waldgrundstücken der Einwohner Elflein und Oberländer zu Bockschmiede
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1849
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Konzessionen für Liebmann und Oertel in Sitzendorf zur Anlage einer Porzellanfabrik und Massenmühlen in Sitzendorf
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1849
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Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 420 Personen
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1849
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Einsatz der Feuerwehr Sitzendorf bei Großbrand in Oberweißbach am 30. September
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1850
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Die Porzellanmanufaktur Liebmann wird gegründet. (Im sog. Wiesengarten zu Sitzendorf)
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1850
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Errichtung und Leitung eines Kiefernnadeldampfbad in Blankenburg durch Dr. med. Fritsche
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1850
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Maßnahmen gegen das Umherziehen der Zigeuner und Vagabunden sowie der sorbischen Bärenführer in Schwarzburg-Rudolstadt
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1850
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Anlage und Betrieb einer Streichgarn-Spinnerei zwischen Königsee und Oberköditz von Tuchmachermeister August Käseberg
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1850
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Förderung des Gewerbes in den Waldortschaften gegen die Notstände 'auf dem Walde' insbesondere in Meuselbach
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1850
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Das Geschirr des Pfarrers Mohr aus Oberweißbach verunglückt im Schwarzatal
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1850
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Gesuch auf Anlage einer Windmühle in Oberweißbach
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1851
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Beschwerde von Einwohnern zu Leibis wegen Verpachtung ehemals herrschaftlichen Waldbodens an Grundbesitzer
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1851
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Ankauf von Saatkartoffeln und Verbot des Branntweinbrennens aus Kartoffeln infolge des Notstands
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1851
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Noch einmal verlassen über 200 Menschen Meuselbach in Richtung Amerika.
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1851
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Ankauf und Verteilung von Früchten, insbesondere Reis und Erbsen gegen den Notstand im Landratsamtsbezirk Königsee
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1851
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Höhenmessungen durch preußische Offiziere in der Unterherrschaft
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1851
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Medizinspende durch Apotheker an arme Kranke auf dem Lande
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1851
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Erhebung eines Bierpfennigs seitens der Gemeinde Meura
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1851
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Zwirnfabrik und Flachshandspinnerei in Quelitz der Besitzer Knüpfer und Himmelreich aus Meura
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1851
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Protest mehrerer Meuselbacher Einwohner gegen einen neuen Orgelbau durch die Gemeinde
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1851
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Extremes Hochwasser der Schwarza
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1852
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Unterstützung durch Spenden aus den Städten an hilfsbedürftiger Waldbewohner
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1852
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Konzession zum Likör- und Branntweinausschank für Apotheker Lindner in Königsee
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1852
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Erlaubnis zum Ausschank von Likör und Branntwein in der Meurerschen Apotheke in Königsee.
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1852
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Notstand im Amtsbezirk Königsee.
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1852
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Das Landratsamt Rudolstadt stellt einen Antrag auf Abstellung der überhandnehmenden Bettelei der Waldbewohner
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1852
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Untersuchung des widerrechtlichen und unsauberen Gastwirtsbetrieb des Schankwirts Breternitz in Rottenbach
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1852
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Erneute starke Auswanderungswelle nach Nordamerika
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1852
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Untersuchung gegen die Schützenkompanie in Oberweißbach wegen konzessionsloser Bewirtschaftung ihres Schießhauses
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1853
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Abschaffung des von der Forstbehörde in Anspruch genommenen Schweinemastungsrechts in Privatholzungen
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1853
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Konzession für die Porzellanmaler Beyer und Bock in Volkstedt zum Betrieb einer Porzellanmalerei und zum Handel mit Porzellan
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1853
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Anzeigee gegen mehrere Einwohner von Meura wegen Holzdiebstahls in Meiningischen Forsten Reichmannsdorf und Schmiedefeld
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1853
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Ausbruch der Milzbrandseuche unter Schweinen, in den Ortschaften des Landratsamtsbezirks Königsee
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1853
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Ablehnung eines Gesuchs mehrerer Einwohner von Deesbach um Erlaubnis zum
Vogelstellen im Herbst während der Zugzeit. Trotz allem werden immer noch jährlich mehrere hundert Singvögel gefangen.
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1853
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Anzeige wegen übermäßigen Fangens von Singvögeln, insbesondere Lerchen
auf dem Wald
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1853
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Konzession für eine Leihbibliothek für den Bürgermeister Dr. med. Bohne in Königsee
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1853
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Regulierung der Flur- und Jagdverhältnisse der Grundstücke des ehemaligen Kammerguts Sonnewalde und Dissau
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1854
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Störung der Landesgrenze zwischen Schwarzburg/Ruddolstadt und Sachsen/Meiningen wegen Bau einer Mahlmühle im Schlagatal bei Meura
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1854
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Konzession zum Materialwarenhandel für den Fabrikbesitzer und Gastwirt Wilhelm Liebmann in Sitzendorf
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1854
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Gesuch des Einwohners Johann Heinrich Enders in Lichta bei Königsee beim Landtag, wegen Zerschlagung seiner Güter
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1854
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Anlage eines Blutegelteichs in Watzdorf Blutegelzucht für Medizinische Zwecke
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1854
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Prüfung der ärzte Dr. Clemens aus Blankenburg, Dr. Dinkler aus Königsee, Dr. Sorge aus Mellenbach sowie Dr. Sorge aus Katzhütte
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1854
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Einbau zweiter und dritter Sägen in die Schneidemühlen an der Schwarza
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1854
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Ablehnung eines Gesuchs von Einwohnern aus Meura um Anlage einer Porzellanfabrik
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1854
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Ankauf der Pörze, ehemals ’Gasthof zum Wilden Mann’ durch den Stadtrat Rudolstadt
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1854
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Vorschlag zur Waldwollfabrikation auf dem Walde als neue Erwerbsquelle
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1854
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Verlegung der Schneidemühle bei Leibis in das Gebäude der früheren Zwirnfabrik in Quelitz
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1855
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Errichtung einer Leihbibliothek durch den Buchbindermeister Julius Hunger in Königsee
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1855
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Konzessionierung eines Kalk- und Gipsofens für den Ziegler Christian Christoph Brandt in Königsee trotz Beschwerden der Anwohner
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1855
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Gesuch der Schachtelmacher in Meura wegen Abgabe von Holz zur Schachtelfabrikation
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1855
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Einführung des Korkschneidens als Erwerbszweig in Schwarzburg-Rudolstadt
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1855
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Konzession zum Betrieb einer Massenmühle für den Laboranten und Fabrikbesitzer Friedrich Möller in Oberhain
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1855
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Einführung der Korbflechterei in Waldortschaften
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1855
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Gesuch des Ziegeleibesitzers Liebmann in Lichta bei Königsee um ein ausschließliches Privileg zur Herstellung von Tonröhren
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1855
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Konzession zur Anlage einer Ziegel- und Kalkbrennerei durch Rittergutsbesitzer Hermann Otto in Bechstedt
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1855
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Auftreten der Lungenseuche bei Rindern im Landratsamtsbezirk Königsee
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1855
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Differenz zwischen der Gemeinde Döschnitz und den Besitzern der Bockschmiede wegen
Ausübung der Jagd
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1855
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Taxwidriger Bierverkauf des Gastwirts Müller (Möller) in Döschnitz
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1855
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Ablehnung eines Gesuchs der Gemeinde Dörnfeld an der Heide um Mitbenutzung der
Fischerei im Schwarzburg-Sondershäuser Grenzgewässer
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1855
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Untersuchung im Gasthof ’Zum Chrysopras’ in Blankenburg wegen schlechter Wirtschaftsführung, Ausschank ungenießbaren Biers und Überteuerung.
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1855
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Verpachtung des Liebmannschen Gasthofs in Sitzendorf an Ernst Klee
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1856
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Beschwerde mehrerer Einwohner von Cursdorf gegen Friedrich Michael Langbein wegen
Errichtung einer Zündholzfabrik in der Nachbarschaft von Wohnhäusern
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1856
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Einbau einer zweiten Säge in die Schneidemühle bei Sitzendorf
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1856
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Konzessionen für Tischlermeister August Steinbruch und Bäckermeister Spieß in
Schwarzburg zum Verkauf der aus Holz und Stein selbst gefertigten landwirtschaftlichen
Darstellungen
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1856
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Anlage einer Stammholzschneidemühle beim Blechhammer.
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1857
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Die Errichtung einer Hohlglasfabrik in Meura wird abgelehnt.
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1857
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Das brennen von Gustelöl im Landratsamtsbezirk Königsee wird gefördert. In
Unterweißbach gibt es bereits eine Anlage zur Gewinnung des Tannenzapfenöl
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1857
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Verbot frei herumlaufender Hunde im herrschaftlichen Tier- und Saugarten Schwarzburg
und in den Jagdrevieren.
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1857
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Untersuchung gegen die Hagerhammergutsbesitzer in Glasbach wegen eigenmächtiger Anlage eines Wiesenwässerungswehres
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1857
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Ablehnung eines Gesuchs von Wilhelm Fiedler und Friedrich Krauße um Konzession zur Errichtung einer Hohlglasfabrik in Meura
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1857
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Ein Großbrand in Oberweißbach vernichtet viele Häuser rund um den Markt am 24. Mai
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1857
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Abhalten des so genannten ’Wetzsteinmarktes’ in Dittrichshütte an Sonntagen
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1857
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Ein Großbrand vernichtet die Porzellanmanufaktur. Sie wird jedoch sehr schnell
wieder aufgebaut.
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1858
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Eine Massenmühle zur Herstellung von Porzellanmasse wird nahe der Sorbitzmündung
erbaut
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1858
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Baubeginn einer 2. Massenmühle nahe zu Bockschmiede am 09. Oktober
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1858
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Gesuch der Gemeinde Meura wegen Urbarmachung von Waldgrundstücken und Abgabe
von Holz aus herrschaftlichen Waldungen zum Schachtelmachen
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1858
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Beschwerde der Schmiedeinnung in Meuselbach gegen den Einwohner
Christian Obstfelder in Obstfelderschmiede wegen Pfuscherei
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1858
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Errichtung einer Farbenmühle mit Steinschleiferei in Schwarzburg durch die Gebrüder
Schönau aus Oberweißbach und Florenz Müller aus Döschnitz.
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1858
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Erlaubnis zur Anlage und Betrieb einer Steindruckerei in Königsee für den
Lithographen Richard Hauke in Döschnitz
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1859
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Das private Postunternehmen Thurn & Taxis richtet in Schwarzburg und Neuhaus Posthaltereien ein
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1860
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1860
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Sitzendorf zählte 64 Häuser und 77 Familien mit 442 Einwohnern
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1860
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Maßregeln zur Vernichtung der Engerlinge und Maikäfer. Die Maikäfer sind nicht nur
Hühnerfutter, auch als Maikäfersuppe ist er der hungrigen Waldbevölkerung sehr willkommen.
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1860
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Der Blechhammer hat 32 Einwohner, eine Schankwirtschaft mit Brauerei und eine Mühle
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1860
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Milderung des Notstandes ’auf dem Walde’ durch Kartoffellieferungen
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1860
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1860
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Verkauf der Pörze in Rudolstadt an den Garkoch Heinecke.
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1860
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Beschwerde der Gemeinde Aschau, wegen der Umrodung von Waldboden durch den Rittergutsbesitzer Mohr
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1860
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Beschwerden wegen Überhand nehmender Tanzveranstaltungen und Schnapskonsum,
vor allem in den Gemeinden Braunsdorf, Dittrichshütte und Milbitz bei Rottenbach
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1861
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Preußisches Gutachten über das Verbot zum Halten einheimischer Singvögel
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1861
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Enteignung von Grundstücken zur Errichtung eines neuen Friedhofes in Blankenburg
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1861
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Jagdpachtstreitigkeiten zwischen dem Rittergutsbesitzer und der Gemeinde Aschau
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1861
|
Errichtung einer Leihbibliothek durch den Buchbindermeister August Ortloff
in Oberweißbach
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1861
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Gesuch der Gemeinde Paulinzella um Anlegung eines zweiten Gasthofs und Bestätigung
des Ortsstatuts zur Erhebung eines Bierpfennigs.
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1861
|
Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 436 Personen
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1861
|
Eine tägliche Personenpost von Bad Blankenburg nach Oberweißbach mit Anschluß
nach Neuhaus und Sonneberg wird am 1. Mai eingerichtet
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1862
|
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1862
|
Die Gaststätte Zur Linde" wird fertiggestellt
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1862
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Abänderung der Flurgrenzen von Sitzendorf und Unterweißbach
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1863
|
Anregung zur Bepflanzung der Separationswege mit Obstbäumen
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1863
|
Errichtung einer Massenmühle am Galgenberge beim Paulinzellaer Fußweg durch
den Maurermeister Nordhaus in Königsee
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1863
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Anlage einer Massenmühle in der Schnepfenmühle bei Leibis
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1864
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Der Tüncher Eduard Nordhaus aus Königsee erhält die Erlaubnis zur Anlage eines
Porzellan-Schmelzofens.
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1864
|
Genehmigung der Statuten der Burschengesellschaft Schwarza
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1864
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Auch in Mellenbach erhält der Klempnermeister Ferdinand Schwarz die Erlaubnis
zur Kustelbrennerei
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1864
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Errichtung von Porzellanschmelzöfen in Sitzendorf
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1865
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Stillegung des Leibiser Eisenhammer nach genau 400 Jahren
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1865
|
Königsee erhält eine neue Brauordnung
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1865
|
Umwandlung des Neuhammers zwischen Goldisthal und Leibis in eine Massenmühle
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1865
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Umwandlung des Hammerwerks von Karl Jahn in Leibis in eine Mahlmühle
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1865
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Errichtung einer Bezirksfeuerwehr für den Landratsamtsbezirk Königsee
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1865
|
Beginn des Schieferabbaus im Unterweißbacher Schieferbruch
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1865
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Errichtung einer Apotheke in Rohrbach
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1866
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Herstellung einer Fahrpost durch das Schwarzatal zwischen Schwarzburg und Eisfeld
über Katzhütte.
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1866
|
Errichtung einer Posthalterei in Katzhütte.
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1866
|
Baubeginn des Friedhof Sitzendorf
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1867
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Krätzeerkrankungen in Blankenburg und Herschdorf bei Königsee
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1866
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Einbau einer Gipsmühle in die Schnepfenmühle in Leibis
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1867
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Mutwillige Beschädigung der von Physikus Dr. Schwartz in Königsee angebrachten
Warnungszeichen an Wohnungen Blatternerkrankter
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1868
|
Gesuch mehrerer Waldgemeinden wegen des Baues einer Chaussee von Sitzendorf
über Döschnitz nach Arnsgereuth
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1870
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Die Bannerweihe des Turnverein Sitzendorf
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1870
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Markierung der Fahr- und Poststraßen nach der Maß- und Gewichtsordnung des
Norddeutschen Bundes vom 17. August 1868
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1870
|
Verzeichnisse der Straßen in Schwarzburg-Rudolstadt mit Längenangaben in Metern.
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1870
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Antrag mehrerer Bewohner von Ortschaften des Schwarzatales wegen der Fahrpost-Verbindung zwischen Schwarzburg und Eisfeld
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1870
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Die feierliche Weihe des Friedhof Sitzendorf findet am 31. Juli
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1870
|
Es wird ein Krankenkassen-Statut für Sitzendorfer Porzellanarbeiter und ein Statut der
Kranken- und Unterstützungskasse für das Malerpersonal der Porzellanfabrik erarbeitet.
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1871
|
Eingabe mehrerer Waldortschaften wegen des Baues einer Chaussee von Sitzendorf
über Bockschmiede und Döschnitz nach Arnsgereuth
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1871
|
Enteignung von Grundstücken zur Erweiterung des Friedhofs in Königsee
|
1872
|
Prüfung und Einstellung des Forstgehilfen Christian Obstfelder aus Sitzendorf zum Feldmesser
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1873
|
Petition des Gründungs-Komitees der Schwarza-Eisenbahn wegen Bau der Eisenbahn
und der Gewährung von staatlichen Subventionen
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1873
|
Zwangsfeuerversicherungen der Häuser und Gebäude gegen Brandschäden
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1873
|
Anlegung einer neuen Schneidemühle bei Leibis durch Amandus Mohr aus Oberhain
|
1873
|
Der Turnerplatz wird erbaut. Fertiggestellt am 02. April
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1874
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Umbildung des Forstdistrikts ’Quittelsberg’ im Sitzendorfer Forst zum Waldbezirk II
|
Bildung des Waldbezirks III aus den Forstdistrikten Schlottenleite und Ellmischberg
im Sitzendorfer Forst
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1874
|
Petition mehrerer Lehrer von Waldortschaften wegen Verbesserung ihrer Besoldung
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1875
|
Erweiterung des alten Postamtes in Schwarzburg und Bau eines neuen Posthauses
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1875
|
Die Villa Bergmann wird am Ortsrand von Sitzendorf erbaut.
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1875
|
Gesuch des Apothekers Oskar Günderoth aus Barigau zur Errichtung einer Apotheke in Mellenbach
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1875
|
Anschaffung einer Uhr und Glocke für das Schulhaus der Gemeinde Rohrbach aus
dem Aachen-Münchener Dividendenfonds
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1875
|
Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 507 Personen
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1875
|
Die "Tanndorfer Schänke" auf dem Käsemarkt wird aufgegeben
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1876
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Heinrich Zerrenner übernimmt das Amt des Schulzen zu Sitzendorf
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1876
|
Verbot zur öffentlichen Schlangenfütterungen mit lebenden Tieren
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1876
|
Reichsamtliche Mitteilung über die Einschleppung des Coloradokäfer
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1876
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Benennung des Gasthofs in Oberköditz ’Zum Kaiser Günther’.
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1876
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Ermittlung aller geistesschwachen Kinder im Landratsamtsbezirk Königsee
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1876
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Ministerial-Dekret über die Aufhebung der Scheitholz-Flößerei auf der Schwarza
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1876
|
Maßnahmen zur Bekämpfung des Fischotter. Es weden hohe Fangprämien gezahlt.
Der Anfang der totalen Ausrottung dieses schönen Tieres im Schwarzatal.
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1878
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Einbürgerung der Regenbogenforelle in der Schwarza. Sie entwickelt sich zur starken
Konkurrenz der heimischen Bachforelle
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1878
|
Untersuchungen über das Fischsterben in der Schwarza und der Rinne.
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1878
|
Die Porzellanfabrik hatte 128 Arbeitskräfte, dabei etliche Kinder und Jugendliche.
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1879
|
Bekämpfung der Typhusepidemie in Goldisthal
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1879
|
Der Ortsvorstand von Katzhütte berichtet über die wirtschaftliche Notlage der armen
Waldbevölkerung
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1879
|
Die Not auf dem Wald ist unbeschreiblich. Deshalb werden Saatkartoffeln für die
notleidenden Waldbewohner angekauft.
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1879
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Einführung Gesetzlicher Maßnahmen gegen den Besuch von Wirtshäusern, Tanzlokalen
und Spinnstuben durch Jugendliche
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1879
|
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1879
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Ein Starker Frost vernichtete fast Sämtliche Obstbäume in Winter 1879/80
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1879
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1880
|
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1880
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Erste Sommerfrische in der Brauerei von Oskar Böttner. Es gab einen Rosengarten
und im Gasthaus Blechhammer befand sich sogar ein dampfbeheiztes Freibad!
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1880
|
Gründung einer Fleischer Innung in Oberweißbach
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1881
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Allersdorf wird durch einen schweren Brand fast vollständig vernichtet
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1881
|
Gesuch um die Errichtung einer Apotheke in Sitzendorf.
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1882
|
Einrichtung einer Wetterdienststelle für Schwarzburg-Rudolstadt in Ilmenau.
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1882
|
Das letzte Haus der heutigen Wüstung Schönheide -das Gasthaus- brannte bis auf
die Grundmauern nieder.
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1882
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Bau der Unterweißbacher Porzellanfabrik.
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1882
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Eröffnung einer Bezirkssparkasse in Sitzendorf.
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1883
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Bei einem Großfeuer am 10. August in Königsee werden 63 Häuser vernichtet.
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1883
|
Maßnahmen gegen Rauch- und Rußbelästigung durch einzelne Fabriken in Rudolstadt
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1883
|
Die Apotheker Falkenberg und Fr. Quander aus Königsee erhalten die Konzession zur
Errichtung einer Filial-Apotheke in Schwarzburg
|
1883
|
|
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1884
|
Eine Stichbahn wird von Schwarza nach Blankenburg gebaut
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1884
|
Ministerial-Dekret über die den Mühlenbesitzern Schönau und Bergmann gezahlte
Abfindungssumme gegen übernahme der dauernden Unterhaltung des Sitzendorfer Wehres
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1884
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Carl und Alfred Voigt übernehmen die von Wilhelm Liebmann 1850 gegründete
Porzellanfabrik und nennen sie Gebr. Voigt Porzellanmanufaktur
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1884
|
Interpellation mehrerer Abgeordneter wegen Konzessions-verweigerung zum Betrieb
eines großen Schieferbruchs bei Sitzendorf und unterlassener Landtagsvorlage in
Angelegenheiten der Schwarzatalbahn
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1885
|
Letzte Fahrt der Waldpost (Postkutsche) von Saalfeld nach Sonneberg
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1885
|
Gründung des Zweigvereines Th.W.V. Blechhammer/Sitzendorf des
Thüringerwald Vereins
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1885
|
Enteignung von Grundstücken zur Erweiterung des Friedhofs in Unterweißbach
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1885
|
Verfügung über das Einsammeln von Preißelbeeren vom 07. Juli
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1885
|
Errichtung öffentlicher Schlachthäuser in Schwarzburg-Rudolstadt
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1885
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Außerordentlicher Landtag 1886 - Petition des Komitees für den Bau einer
Schwarzatalbahn wegen Ausführung dieses Baues
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1886
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Entlassung der Reservisten der 9. Compagnie des 4. Thüringer Infantrieregiment Nr. 72,
in Torgau
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1887
|
Der Thüringer Wald Verein Blechhammer/Sitzendorf errichtet die Schutzhütte auf dem
Annafels. Benannt nach der Gattin von Alfred Voigt, dem Besitzer der
Porzellanmanufaktur.
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1887
|
Auf der Meuselbacher Kuppe wird ebenfalls vom Thüringer Wald Verein eine Schutzhütte gebaut.
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1887
|
Festlegung einheitlicher Maßnahmen zum Schutz der Brieftauben in den thüringischen Staaten
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1887
|
Typhusepidemie in Blankenburg und Volkstedt
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1887
|
Der Schwarzburgbund wird gegründet
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1887
|
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1888
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Baubeginn des Fröbelturms bei Oberweißbach
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1888
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Revierförster Hufnagel erhält das Schwarzburgische Ehrenkreuz IV. Klasse
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1888
|
Zum 50-jährigen Jubiläum des Gesangsvereins wird eine Vereinsfahne geweiht.
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1889
|
Die Sitzendorfer Kirmes im September. Es spielt die Blaskapelle Sitzendorf, unter
Leitung von Albert Höhlein
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1889
|
Eine Dampfmaschine erzeugt Strom für die Porzellanfabrik (110 V)
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1890
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Einrichtung telefonischer Feuermeldestellen in Rudolstadt
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1890
|
Bekämpfung des Nonnenfalters in Thüringen. Nonnenvertilgung mittels Beleuchtungskörpern.
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1890
|
Nutzung des Dorfteich als Löschteich der Bleiweißfabrik
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1890
|
Dreitägige, äußerst ergiebige Regenfälle am 23. bis 25. November führten zu den
größten Hochwassern der letzten 250 Jahre.
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1890
|
Schadenersatz-Unterstützungen für die durch die Hochwasser vom November 1890 verursachten Schäden im Landratsamtsbezirk Königsee
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1891
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Massenhaftes Auftreten des so genannten Fichtennestwicklers in den
Gemeindewaldungen von Allendorf, Dröbischau, Herschdorf bei Königsee, Barigau
und im Lichtegrund
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1891
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Einrichtung eines Siechenhauses im Schloss Quittelsdorf
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1892
|
Maskenball im Semmelpeter, am 12. Februar,
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1892
|
Das Pochwerk im Sorbitztal wird erbaut
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1893
|
Genehmigung des Ortsstatus der Gemeinde Sitzendorf über die Erhebung einer
Abgabe bei Besitzveränderung
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1893
|
Große Notlage durch abnorme Wetterverhältnisse
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1893
|
|
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1894
|
Rekurs des Wilhelm Henkel, Reinhold Keller und des Gasthofbesitzers Robert Hübner
in Schwarzburg in Wehrbauangelegenheit der Mühle an der Schwarza
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1894
|
Enteignung von Grundstücken zur Herstellung eines Vizinalwegs durch das Schlagatal
zwischen den Ortschaften Meura, Reichmannsdorf und Schmiedefeld
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1894
|
Schützenball im Semmelpeter, am 16. September. Es spielt die Blaskapelle Sitzendorf,
unter Leitung von Albert Höhlein
|
1894
|
Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 591 Personen
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1894
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Die Apotheke in Oberweißbach explodiert. 3. September
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1895
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Der Bismarckturm wird vom Th.W.V. Blechhammer/Sitzendorf auf der Marienhöhe erbaut.
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1895
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Aus Anlaß der Einweihung des Bismarckturm findet im prächtig illuminierten Hotel zur Linde ein Festball statt. Am 12. August
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1895
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Anbauversuche der Futterpflanze ’Lathyrus sylvestris Wagneri’ in Schwarzburg-Rudolstadt.
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1895
|
Der Bismarckturm wird am 11. August geweiht
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1895
|
Turnerball im Semmelpeter, am 11. September. Es spielt die Blaskapelle Sitzendorf, unter
Leitung von Albert Höhlein
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1895
|
Die ersten Winterurlauber entdecken das Schwarzatal
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1895
|
Die Einwohnerzahl von Sitzendorf beträgt 669 Personen
|
1895
|
Eine Typhusepidemie wütet in Unterwirbach
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1895
|
Weiberball im Semmelpeter, am 13. Januar. Es spielt die Blaskapelle Sitzendorf, unter
Leitung von Albert Höhlein
|
1896
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Burschenball im Semmelpeter, am 16. April. Es spielt die Blaskapelle Sitzendorf, unter
Leitung von Albert Höhlein
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1896
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Der Th.W.V. Blechhammer/Sitzendorf errichtet neben dem Bismarckturm eine Schutzhütte.
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1896
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Auch damals schon gab es den Brauch, Sommerfrischler auf die Rasselbockjagd zu schicken.
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1896
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Turnerball im Semmelpeter, am 11. September,
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1896
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Die Gaststätte Gambrinus (die spätere Post) wird nach einem Brand wieder aufgebaut
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1897
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Ein Meteorit fällt in Meuselbach am 19. Mai um 19:45 Uhr vom Himmel
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1897
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Projektierung einer Wasserkraftanlage im unteren Schwarzatal unter Beteiligung der
"Zeiss-Werke Jena". Dem folgt ein Protestschreiben des Stadtrats von Blankenburg.
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1897
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Hammelkegeln mit Ball im Semmelpeter, am 03. Juli,
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1897
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Schuleinführung Volksschule im Gemeindeamt, 1. September
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1897
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Turnerball im Semmelpeter, am 11. September,
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1897
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Älteste erhaltene Aufnahme des "Gasthaus zur Post" in Sitzendorf
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1897
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Bau der Bahnstrecke Rottenbach/Katzhütte
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1899
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Der Bahnhof Sitzendorf wird erbaut
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1899
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1899
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Grundstücksenteignung zum Gaswerkbau Sitzendorf - Unterweißbach - Deesbach.
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1899
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Eröffnung der Eisenbahnlinie nach Königsee. Der erste Personenzug fährt am 21. Juli von Oberrottenbach nach Königsee
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1899
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